Medikamente in der Orthopädie

Die medikamentöse Therapie stellt in der Orthopädie fast immer nur einen Teil eines ganzheitlichen Therapiekonzepts dar. Häufig können Medikamente eingespart werden durch physikalische Therapieverfahren, wie z. B. TENS-Behandlung oder orthopädietechnische Hilfsmittel, Akupunktur, Chirotherapie.

                                                        

Damit werden Medikamenten-Nebenwirkungen vermieden, z. B. Magenschleimhautreizungen, Medikamentenkopfschmerz, Nierenschäden.

Gerade in Akutphasen ist es jedoch oft sinnvoll, frühzeitig und hochdosiert Medikamente für eine kurze Zeit einzunehmen, um einmal den Schmerz rasch zu lindern, aber insbesondere auch, um die Entstehung einer chronischen Schmerzkrankheit zu verhindern. Die Volkweisheit "ein Indianer kennt keinen Schmerz" ist völlig falsch!

Kortison kommt bei uns nicht an erster Stelle!

Alternativ können auch pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel eingesetzt werden. Auch Vitamin E und andere Nahrungsergänzungsmittel aus der so genannten Orthomolekularen Medizin haben sich in der Behandlung chronischer entzündlicher Gelenkerkrankungen bewährt.

Auch mit Hilfe der Neuraltherapie nach Hunnecke kann oft deutliche Linderung geschaffen werden, z. B. bei schmerzhaften Verspannungen der Schulter-Nacken-Region.

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